Holzfenster bedürfen außerdem einer besonderen Instandhaltung. Es genügt hier nicht nur die Fenster abzuwischen. Durch die völlig unterschiedlichen Oberflächen von Glas und Fensterrahmen muss oftmals ein anderes Reinigungsmittel verwendet werden. Nicht zu vergessen ist, dass Holz im Laufe der Zeit seine Farbe verliert und verwittert.
Die UV-Strahlen dringen in die Oberfläche ein und zersetzen die Holzzellen. Ist hier von Anfang an der falsche Holzschutz verwendet worden, können die Fenster innerhalb von 10 Jahren morsch werden. Deswegen muss bei Holzfenstern von Anfang an die richtige Lasur aufgetragen werden.
Je dunkler die Farbe, umso besser schützen die in der Farbe enthaltenen Pigmente die Zellstruktur des Holzes. Früher wurden Holzfenster sogar lackiert. Die schlechteste Methode um Fenster vor Regen und Sonne zu schützen. Denn, was viele nicht wissen ist, dass die komplette Oberfläche so luftdicht versiegelt wird. Man möchte meinen, dass das ja grundsätzlich gut sei, aber man darf nicht vergessen, dass Holz ein Naturprodukt ist.
Damit Sie lange Freude an Ihren Kunststofffenstern haben müssen Sie ein paar Dinge beachten. Bei Fenster-Handel.de können Kunststofffenster direkt online bestellt werden. Alle Fenster werden nach Maß ganz individuell für den Kunden produziert. Die Kunststofffenster werden ausschließlich hier in Deutschland gefertigt, sodass die Qualität der Fenster sehr hoch ist.
Nachdem die Fenster geliefert werden, muss die Schutzfolie, die auf die Rahmen- und Flügelprofile aufgebracht ist, entfernt werden. Können die Fenster nicht sofort verbaut werden und müssen zunächst gelagert werden, muss darauf geachtet werden, dass auf die Schutzfolie keine direkte Sonneneinstrahlung einwirkt. Denn dann kann es sein, dass der Kleber der Schutzfolie nach dem Abziehen am Rahmen kleben bleibt. Dieser lässt sich allerdings sehr leicht mit einem herkömmlichen Etiketten-Entferner ablösen.
Achtung: Zum Reinigen von Kunststofffenster keine scharfen Reiniger, Alkohol, Essig, Lösungsmittel oder Scheuermittel verwenden. Gehen Sie auch mit keinem scharfen Gegenstand an das Kunststofffenster heran, da Sie die Oberfläche des Rahmens, der Fensterscheibe oder der Anbauteile, wie Griffe oder Beschläge, beschädigen könnten. Auch kann zum Reinigen des Fensters ein Dampfreiniger verwendet werden. Beachten Sie hierbei, dass der Mindestabstand von 35cm zum Fenster nicht unterschritten werden darf.
Grundsätzlich genügt es allerdings, wenn man das Kunststofffenster mit einem normalen Baumwolltuch und warmen Wasser reinigt. Ins Wasser kann etwas Schmierseife oder handelsübliches Spülmittel gegeben werden.
eingebaut bekommen wie sie zuvor eingesetzt waren. Ebenso sollten ab und an die Entwässerungsschlitze am Fenster gereinigt werden. Sie sorgen dafür, dass Wasser, welches durch Schlagregen z.B. am Rahmen entlang ins Profil eingedrungen ist, wieder abfließen kann. Hier kann es durch Pollen, Insekten oder andere Verunreinigungen zu Verstopfungen kommen. Verwenden Sie zum Reinigen einen simplen kleinen Pinsel, mit dem Sie die Entwässerungsschlitze wieder freibekommen.
Damit ein Fenster auch Jahre nach dem Einbau einwandfrei funktioniert, muss die Gangbarkeit der Beschläge aufrechterhalten werden. D.h. alle Beschläge sollen ein oder zweimal im Jahr mit etwas Beschlägeöl geschmiert werden. Insbesondere die Scherenlager, die in einem Drehkippfenster eingebaut sind, oder die Ecklager eines Fensters. Zum Auftragen kann ebenfalls ein kleiner Pinsel dienen, mit dem man in alle Ecken und Ritzen kommt. Noch einfacher ist es mit Sprühdosen und Röhrchenaufsatz.
Beachten Sie außerdem ein paar Sicherheitsregeln, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:
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