Kunststofffenster

Kunststofffenster  – die richtige Wahl für mein Haus?

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Planen, Preise vergleichen, organisieren – als zukünftiger Besitzer eines Eigenheimes hat man so Einiges vor einem ehe man sein Haus gebaut hat. Nicht jeder plant sein Haus vollkommen allein, außer man ist gelernter Architekt. Dennoch sollten die eigenen Ideen und Vorstellungen mit ins Haus einfließen.

Das Gesamtbild sollte zum einen in die Landschaft passen und die Fassade sollte gut überlegt sein. Beeinflusst wird das Aussehen auch von den Fenstern die verbaut werden. Sie prägen nicht nur den Stil, sondern verleihen dem Gebäude auch seinen ganz individuellen Touch.

So bringen Sie als Häuslebauer Ihren ganz persönlichen Geschmack mit ein und geben dem Haus seine einzigartige Charakteristik. Doch welche Formen, Farben und Werkstoffe kann oder sollte ich verwenden? Bei den Formen und Farben lässt sich anmerken, dass alles miteinander harmonieren sollte und es reine Geschmackssache ist.

Runde oder eckige Fenster

sonderformenOb es nun runde Fenster oder irgendwelche andere Formen werden sollen ist grundsätzlich nicht vollkommen egal. Denn auch der verwendete Werkstoff entscheidet letztendlich über die Form. Mit Holzfenstern können im Grunde alle Formen umgesetzt werden.

Ob nun rund oder eckig, als Parallelogramm oder als Rechteck bzw. Viereck spielt mit dem Werkstoff Holz keine Rolle. Bei Kunststofffenstern gibt es bei Rundfenstern zumindest eine Einschränkung. Der Biegeradius ist hier begrenzt. D.h. , dass bei zu kleinen Biegeradien der Werkstoff auf der äußeren Seite beim Biegen zu sehr gedehnt werden würde und er reißen könnte. So kommt es bei Kunststoff-Rundfenster auch darauf an wie groß die Bautiefe des Materials ist.

Kunststofffenster sind nicht nur günstiger als Holzfenster

geldDennoch bleibt der Werkstoff Kunststoff eine kostengünstige Alternative zum Holzfenster. Denn ein weiterer Aspekt, den man nicht aus dem Auge verlieren sollte, ist die Energieoptimierung eines Hauses, der in der heutigen Zeit eine wesentliche Rolle spielt. Hier ist der Wärmedurchgangskoeffizient ein spezifischer Wert, welcher ein Maß für den Wärmeaustausch ist. Er wird auch als Wärmedämmwert bezeichnet oder nur kurz U-Wert.

Gemessen wird also der Wärmeaustausch bzw. die Wärmeübertragung durch ein Material. Das können zum einen beim Haus die Außenwand, das Dach oder die Fenster sein. Vorausgesetzt es liegen unterschiedliche Temperaturen auf beiden Seiten an. Er dient somit zur Bestimmung der Transmissionswärmeverluste, welche durch die Materialien hindurch wirken. So können Häuser zum einen mit speziellen Styrodur-Platten zusätzlich gedämmt werden. Aber auch Kunststofffenster gibt es mittlerweile, die sehr gute U-Werte besitzen.

So ist z.B. das Kunststofffenster „Novo Royal“ von Feba bestens geeignet um Energie zu sparen. Aufgebaut ist dieses Fenster mit einem 6 Kammersystem. Einige Eigenschaften an diesem Fenster sorgen dafür, dass im Winter die Kälte draußen und die Wärme drinnen bleibt.

So sorgen nicht nur die 6 Kammern für eine Wärmedämmung, sondern auch die 3. Mitteldichtung, die hier standardmäßig verbaut ist. Ein weiterer Kältekiller ist die 3-Scheiben Wärmeschutzverglasung. 3 einzelne Glasscheiben mit jeweils einer Scheibendicke von mindestens 4mm werden hier mit einem Abstandshalter, der zwischen den Scheiben im Abstand von bis zu 18mm liegt, verklebt. Der Scheibenaufbau ist also 4/18/4/18/4. Die Gesamtgsstärke beträgt somit 48mm.

Optimierter Glasabstandhalter für noch mehr Wärme

Eine weitere Dämmung kann durch den Einsatz von warmen Kanten erreicht werden. Im Einzelnen bedeutet das, dass der Abstandshalter der Wärmeschutzglasscheibe, der in der Standard-Ausführung aus Aluminium gefertigt ist, aus weiteren wärmedämmenden Materialen bestehen kann.

Metalle leiten bekanntlich in der Regel Wärme. So kann der Abstandshalter z.B. aus einem Edelstahl-Randverbund bestehen, der zusätzlich nochmals mit einem schwarzen Kunststoff ummantelt ist. Im Fachjargon wird dies oft auch als TGI-Spacer bezeichnet.

Die Abkürzung steht für Technoform Glassinsulation. Der TGI-Spacer wurde eben von der gleichnamigen Firma erfunden. Eingestuft wird er nach der DIN V 4108-4 als warme Kante. Ein weiterer nochmals verbesserter Abstandshalter findet bei Fenster-Handel.de seinen Einsatz.

So ist der Swiss-Spacer-V eine Steigerung zum TGI. Als Material wird hier ein hochisolierender Composite Kunststoff verwendet, der die Glasscheiben auf Abstand hält. Erfunden bzw. hergestellt wird der Swiss-Spacer-V im Übrigen von der schweizer Firma Saint-Gobain und ist eine firmeneigene Firmenbezeichnung.

Manche Glashersteller verwenden auch als Abstandshalter den Super Spacer. Auch dies ist eine Markenbezeichnung. Dahinter steckt die Firma Edgetech I.G. Inc. manufactures aus Ottawa. Als Material kommt hier ein Abstandshalter aus Strukturschaum mit integriertem Trockenmittel zum Einsatz.

uw-werteWobei der Super Spacer keinesfalls eine Steigerung zum Swiss-Spacer ist. Grundsätzlich ist der Glasabstandshalter im Allgemeinen eine Wärmebrücke. Er drückt sich im Wärmebrückenverlustkoeffizient ψg (sprich: psi) des Glasrandes aus und wird in W/mK angegeben. Aus den Angaben der Hersteller lässt sich somit ablesen, dass der Swiss-Spacer-V besser ist als der Super-Spacer.

Bei Feba kommen allerdings nur Fensterscheiben mit dem Swiss-Spacer-V zum Einsatz. Im Online-Shop von Fenster-Handel.de können die verschiedenen Möglichkeiten im Konfigurator ausgewählt werden. So lassen sich Kunststofffenster konfigurieren, die zum einen für Passivhäuser geeignet sind und zum anderen auch noch sehr preiswert sind.

So lässt sich zusammenfassend sagen, dass Kunststofffenster sehr wohl in die Konzeption von Häusern mit eingebunden werden können und auch sollten. Dafür sprechen, wie soeben bereits ausgeführt, das Argument Wärmeeinsparung, aber auch das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Langlebigkeit.

Im Vergleich zu Holzfenstern sind Kunststofffenster auf alle Fälle ein Konkurrenzprodukt. So hat ein Holzfenster mit einem Rahmen von 70mm Bautiefe, den gleichen Uf-Wert wie ein Kunststofffenster mit einem 5-Kammersystem. Mit Uf-Wert ist der U-Wert des Rahmens gemeint.

In Verbindung mit einem Swiss-Spacer-V kommt das Novo-Royal von Fenster-Handel.de so auf einen Uw-Wert von 0,72. Grund hierfür ist mitunter das bereits standardmäßig verbaute 3-Scheiben-Glas, die in der Grundausstattung mit beinhaltete 3. Mitteldichtung und das spezielle Profil, welches hier seinen Einsatz findet – einem 6-Kammer-System von Inoutic / Thyssen mit einer Bautiefe von 84mm.

Die komplette Fertigung der Fenster-Handel.de Fenster erfolgt ausschließlich in Deutschland. Außerdem wurde dieses hochwertige Kunststofffenster mit Bauteilen versehen, die „Made in Germany“ sind. Das heißt: das Glas, die Beschläge und das Profil wurde ebenfalls ausschließlich in Deutschland gefertigt.

So macht Geld-Sparen gleich auf 3-fache Weise Spaß. Denn diese hochwertigen, in Deutschland gefertigten, Kunststofffenster gibt es im Online-Shop von www.FensterHandel.de bereits zu einem Preis, der eigentlich für Zulieferer-Firmen gedacht ist. D.h. als Endverbraucher bekommt man den Preis, den normalerweise nur Zwischenhändler bekommen.

Weiter lässt sich Geld durch die Senkung der Energiekosten sparen. Durch den niedrigen U-Wert bleibt die Wärme im Haus und man muss nicht so oft heizen. Und zum Dritten kann man sich das Ganze noch von der KFW fördern lassen. Dazu bekommt man zu den Kunststofffenstern auf Wunsch ein Zertifikat ausgehändigt, das vom PfB (Prüfzentrum für Bauelemente) erstellt wurde. Dies bescheinigt den niedrigen U-Wert des Kunststofffensters und kann somit zur Förderung eingereicht werden.