Fenster kaufen – doch was für welche sind die Besten?

In ganz Europa müssen entsprechend der Studie 225 Millionen Einheiten an Fenster und Türen in ganz Europa verkauft werden. Immer mehr Menschen kaufen Kunststoff Fenster, das beweist jedenfalls die Marktstudie von Ceresana.

In erster Linie achtet man an der Optik, wenn man sich für neue Fenster entscheidet. Benötigt mein Architektur ein einzigartiges Fensterprofil. Müssen es eher einfache und schlichte Fenster, oder doch eher Fenster mit Sprossen. Zumal sind beim Fenster kaufen verschiedene Kenngröße, wie der U-Wert und g-Wert, enorm relevant. weiterlesen →

Kunststofffenster sparen Geld und Zeit

FensterMit Kunststofffenstern spart man sich nicht nur Geld sondern auch Zeit. Mit den Fenstern von Feba, insbesondere dem Fenstersystem Novo Royal, trifft man eine sehr gute Wahl. Mit hervorragenden Wärmewerten sorgt man dafür, dass im Winter die Kälte draußen und die Wärme drinnen bleibt. In Verbindung mit dem richtigen Glas und dem richtigen Abstandshalter kann man das Kunststofffenster auf einen Gesamt U-Wert von 0,72 bringen. So spart man sich unnötige Heizkosten. Aber auch das lästige Streichen der Fenster gehört der Vergangenheit an. So spart man auch an Arbeitszeit.

Das Novo Royal ist der Mercedes unter den Feba-Fenstern. Im Gegensatz zu seinen beiden Brüdern dem Novo-Classic und dem Novo-Therm, besitzt dieses Kunststofffenster bereits eine dritte Mitteldichtung. 3-Scheiben-Glas ist ebenfalls bereits inklusive und der Rahmen, der aus einem 6-Kammersystem von Thyssen/ Inoutic gefertigt wurde, hat eine Bautiefe von 84mm.

Mehr zu diesem Kunststofffenster findet man auf Fenster-Handel.de. Aber nicht nur Informationen bekommt man hier, sondern die Fenster kann man gleich nach Maß bestellen. Einfacher geht’s einfach nicht.

 

Kunststofffenster

Kunststofffenster  – die richtige Wahl für mein Haus?

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Planen, Preise vergleichen, organisieren – als zukünftiger Besitzer eines Eigenheimes hat man so Einiges vor einem ehe man sein Haus gebaut hat. Nicht jeder plant sein Haus vollkommen allein, außer man ist gelernter Architekt. Dennoch sollten die eigenen Ideen und Vorstellungen mit ins Haus einfließen.

Das Gesamtbild sollte zum einen in die Landschaft passen und die Fassade sollte gut überlegt sein. Beeinflusst wird das Aussehen auch von den Fenstern die verbaut werden. Sie prägen nicht nur den Stil, sondern verleihen dem Gebäude auch seinen ganz individuellen Touch.

So bringen Sie als Häuslebauer Ihren ganz persönlichen Geschmack mit ein und geben dem Haus seine einzigartige Charakteristik. Doch welche Formen, Farben und Werkstoffe kann oder sollte ich verwenden? Bei den Formen und Farben lässt sich anmerken, dass alles miteinander harmonieren sollte und es reine Geschmackssache ist.

Runde oder eckige Fenster

sonderformenOb es nun runde Fenster oder irgendwelche andere Formen werden sollen ist grundsätzlich nicht vollkommen egal. Denn auch der verwendete Werkstoff entscheidet letztendlich über die Form. Mit Holzfenstern können im Grunde alle Formen umgesetzt werden.

Ob nun rund oder eckig, als Parallelogramm oder als Rechteck bzw. Viereck spielt mit dem Werkstoff Holz keine Rolle. Bei Kunststofffenstern gibt es bei Rundfenstern zumindest eine Einschränkung. Der Biegeradius ist hier begrenzt. D.h. , dass bei zu kleinen Biegeradien der Werkstoff auf der äußeren Seite beim Biegen zu sehr gedehnt werden würde und er reißen könnte. So kommt es bei Kunststoff-Rundfenster auch darauf an wie groß die Bautiefe des Materials ist.

Kunststofffenster sind nicht nur günstiger als Holzfenster

geldDennoch bleibt der Werkstoff Kunststoff eine kostengünstige Alternative zum Holzfenster. Denn ein weiterer Aspekt, den man nicht aus dem Auge verlieren sollte, ist die Energieoptimierung eines Hauses, der in der heutigen Zeit eine wesentliche Rolle spielt. Hier ist der Wärmedurchgangskoeffizient ein spezifischer Wert, welcher ein Maß für den Wärmeaustausch ist. Er wird auch als Wärmedämmwert bezeichnet oder nur kurz U-Wert.

Gemessen wird also der Wärmeaustausch bzw. die Wärmeübertragung durch ein Material. Das können zum einen beim Haus die Außenwand, das Dach oder die Fenster sein. Vorausgesetzt es liegen unterschiedliche Temperaturen auf beiden Seiten an. Er dient somit zur Bestimmung der Transmissionswärmeverluste, welche durch die Materialien hindurch wirken. So können Häuser zum einen mit speziellen Styrodur-Platten zusätzlich gedämmt werden. Aber auch Kunststofffenster gibt es mittlerweile, die sehr gute U-Werte besitzen.

So ist z.B. das Kunststofffenster „Novo Royal“ von Feba bestens geeignet um Energie zu sparen. Aufgebaut ist dieses Fenster mit einem 6 Kammersystem. Einige Eigenschaften an diesem Fenster sorgen dafür, dass im Winter die Kälte draußen und die Wärme drinnen bleibt.

So sorgen nicht nur die 6 Kammern für eine Wärmedämmung, sondern auch die 3. Mitteldichtung, die hier standardmäßig verbaut ist. Ein weiterer Kältekiller ist die 3-Scheiben Wärmeschutzverglasung. 3 einzelne Glasscheiben mit jeweils einer Scheibendicke von mindestens 4mm werden hier mit einem Abstandshalter, der zwischen den Scheiben im Abstand von bis zu 18mm liegt, verklebt. Der Scheibenaufbau ist also 4/18/4/18/4. Die Gesamtgsstärke beträgt somit 48mm.

Optimierter Glasabstandhalter für noch mehr Wärme

Eine weitere Dämmung kann durch den Einsatz von warmen Kanten erreicht werden. Im Einzelnen bedeutet das, dass der Abstandshalter der Wärmeschutzglasscheibe, der in der Standard-Ausführung aus Aluminium gefertigt ist, aus weiteren wärmedämmenden Materialen bestehen kann.

Metalle leiten bekanntlich in der Regel Wärme. So kann der Abstandshalter z.B. aus einem Edelstahl-Randverbund bestehen, der zusätzlich nochmals mit einem schwarzen Kunststoff ummantelt ist. Im Fachjargon wird dies oft auch als TGI-Spacer bezeichnet.

Die Abkürzung steht für Technoform Glassinsulation. Der TGI-Spacer wurde eben von der gleichnamigen Firma erfunden. Eingestuft wird er nach der DIN V 4108-4 als warme Kante. Ein weiterer nochmals verbesserter Abstandshalter findet bei Fenster-Handel.de seinen Einsatz.

So ist der Swiss-Spacer-V eine Steigerung zum TGI. Als Material wird hier ein hochisolierender Composite Kunststoff verwendet, der die Glasscheiben auf Abstand hält. Erfunden bzw. hergestellt wird der Swiss-Spacer-V im Übrigen von der schweizer Firma Saint-Gobain und ist eine firmeneigene Firmenbezeichnung.

Manche Glashersteller verwenden auch als Abstandshalter den Super Spacer. Auch dies ist eine Markenbezeichnung. Dahinter steckt die Firma Edgetech I.G. Inc. manufactures aus Ottawa. Als Material kommt hier ein Abstandshalter aus Strukturschaum mit integriertem Trockenmittel zum Einsatz.

uw-werteWobei der Super Spacer keinesfalls eine Steigerung zum Swiss-Spacer ist. Grundsätzlich ist der Glasabstandshalter im Allgemeinen eine Wärmebrücke. Er drückt sich im Wärmebrückenverlustkoeffizient ψg (sprich: psi) des Glasrandes aus und wird in W/mK angegeben. Aus den Angaben der Hersteller lässt sich somit ablesen, dass der Swiss-Spacer-V besser ist als der Super-Spacer.

Bei Feba kommen allerdings nur Fensterscheiben mit dem Swiss-Spacer-V zum Einsatz. Im Online-Shop von Fenster-Handel.de können die verschiedenen Möglichkeiten im Konfigurator ausgewählt werden. So lassen sich Kunststofffenster konfigurieren, die zum einen für Passivhäuser geeignet sind und zum anderen auch noch sehr preiswert sind.

So lässt sich zusammenfassend sagen, dass Kunststofffenster sehr wohl in die Konzeption von Häusern mit eingebunden werden können und auch sollten. Dafür sprechen, wie soeben bereits ausgeführt, das Argument Wärmeeinsparung, aber auch das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Langlebigkeit.

Im Vergleich zu Holzfenstern sind Kunststofffenster auf alle Fälle ein Konkurrenzprodukt. So hat ein Holzfenster mit einem Rahmen von 70mm Bautiefe, den gleichen Uf-Wert wie ein Kunststofffenster mit einem 5-Kammersystem. Mit Uf-Wert ist der U-Wert des Rahmens gemeint.

In Verbindung mit einem Swiss-Spacer-V kommt das Novo-Royal von Fenster-Handel.de so auf einen Uw-Wert von 0,72. Grund hierfür ist mitunter das bereits standardmäßig verbaute 3-Scheiben-Glas, die in der Grundausstattung mit beinhaltete 3. Mitteldichtung und das spezielle Profil, welches hier seinen Einsatz findet – einem 6-Kammer-System von Inoutic / Thyssen mit einer Bautiefe von 84mm.

Die komplette Fertigung der Fenster-Handel.de Fenster erfolgt ausschließlich in Deutschland. Außerdem wurde dieses hochwertige Kunststofffenster mit Bauteilen versehen, die „Made in Germany“ sind. Das heißt: das Glas, die Beschläge und das Profil wurde ebenfalls ausschließlich in Deutschland gefertigt.

So macht Geld-Sparen gleich auf 3-fache Weise Spaß. Denn diese hochwertigen, in Deutschland gefertigten, Kunststofffenster gibt es im Online-Shop von www.FensterHandel.de bereits zu einem Preis, der eigentlich für Zulieferer-Firmen gedacht ist. D.h. als Endverbraucher bekommt man den Preis, den normalerweise nur Zwischenhändler bekommen.

Weiter lässt sich Geld durch die Senkung der Energiekosten sparen. Durch den niedrigen U-Wert bleibt die Wärme im Haus und man muss nicht so oft heizen. Und zum Dritten kann man sich das Ganze noch von der KFW fördern lassen. Dazu bekommt man zu den Kunststofffenstern auf Wunsch ein Zertifikat ausgehändigt, das vom PfB (Prüfzentrum für Bauelemente) erstellt wurde. Dies bescheinigt den niedrigen U-Wert des Kunststofffensters und kann somit zur Förderung eingereicht werden.

Fenster

Wie viel Pflege braucht ein Fenster

Wenn Sie sich für ein Fenster aus Kunststoff bzw. aus PVC entschieden haben, haben Sie absolut die richtige Wahl getroffen. Denn bei Kunststofffenstern sind die Reinigung und die Pflege relativ einfach. Die glatte Oberfläche des Kunststoffes kann sehr leicht mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Im Gegensatz zum Holzfenster somit eine enorme Erleichterung.

altes-holzfensterHolzfenster bedürfen außerdem einer besonderen Instandhaltung. Es genügt hier nicht nur die Fenster abzuwischen. Durch die völlig unterschiedlichen Oberflächen von Glas und Fensterrahmen muss oftmals ein anderes Reinigungsmittel verwendet werden. Nicht zu vergessen ist, dass Holz im Laufe der Zeit seine Farbe verliert und verwittert.

Die UV-Strahlen dringen in die Oberfläche ein und zersetzen die Holzzellen. Ist hier von Anfang an der falsche Holzschutz verwendet worden, können die Fenster innerhalb von 10 Jahren morsch werden. Deswegen muss bei Holzfenstern von Anfang an die richtige Lasur aufgetragen werden.

Je dunkler die Farbe, umso besser schützen die in der Farbe enthaltenen Pigmente die Zellstruktur des Holzes. Früher wurden Holzfenster sogar lackiert. Die schlechteste Methode um Fenster vor Regen und Sonne zu schützen. Denn, was viele nicht wissen ist, dass die komplette Oberfläche so luftdicht versiegelt wird. Man möchte meinen, dass das ja grundsätzlich gut sei, aber man darf nicht vergessen, dass Holz ein Naturprodukt ist.

Holzfenster müssen atmen

Holz muss atmen und braucht Luft. So werden durch das Auftragen einer Lackschicht komplett die Poren des Holzes verschlossen und somit auch Feuchtigkeit mit eingeschlossen. Holz ist von Haus aus feucht. Nach dem Fällen z.B. hat Holz eine Feuchtigkeit von 150%. Man nennt diesen Zustand auch fällfrisch.

Für die Produktion eines Holzfensters wird das Holz zunächst in eine Trockenkammer gesteckt. Ein neues frisch produziertes Holzfenster hat somit in der Regel 12-15% Holzfeuchtigkeit. Aber auch durch kleine Beschädigungen am Fenster, die im Laufe der Zeit auf die Oberfläche kommen, kann Wasser ins Holz eindringen. Durch den aufgetragenen Lack kann so, die eingeschlossene Feuchtigkeit, nicht mehr entweichen bzw. abtrocken. Das Holz verfault regelrecht im Laufe der Jahre innerlich. Die Schäden werden häufig erst Jahre danach sichtbar.

Deswegen muss und darf beim Holzfenster nur ein offenporiger Holzschutz wie z.B. eine Lasur verwendet werden. Der grundsätzliche Unterschied zwischen Lack und Lasur ist, dass die Lasur im Gegensatz zum Lack in die Poren eindringt und die Oberfläche nicht versiegelt. Die Struktur des Holzes bleibt somit sichtbar. Durch die UV-Einstrahlung werden allerdings im Laufe der Zeit die Farbpigmente der Lasur, welche die Holzzellen schützen sollen, zerstört. Sie muss also alle paar Jahre erneuert werden.

Streichen entfällt bei Kunststofffenster

Bei Kunststofffenster entfällt das lästige Streichen und man spart sich somit auch bares Geld. Denn gute Lasuren sind teuer. Und wenn man sich die Kosten für sich mal innerhalb von zehn Jahren hochrechnet, dann kommt man sehr schnell zur Erkenntnis, dass Kunststofffenster die bessere Alternative sind. Nicht zu vergessen ist der zeitliche Aufwand. Will man es selber machen und Geld sparen, verbraucht man fürs Streichen aller Fenster auch oftmals kostbaren Urlaub.

Das Argument, das häufig wiedergegeben wird, dass Fenster aus Holz einfach natürlicher aussehen, gilt nicht mehr. Mittlerweile gibt es Kunststofffenster, die optisch auf Anhieb nicht von einem Holzfenster zu unterscheiden sind. Auf die Oberfläche wird eine Kunststofffolie aufgebracht, die es in den verschiedensten Dekoren gibt. Heutzutage sind diese Folien sehr witterungsbeständig. Wind und Regen sowie die UV-Einstrahlung der Sonne können der Oberfläche eines Kunststofffensters mit einer Holzstrukturoberfläche dadurch nichts anhaben. Früher war das noch oft ein Verkaufsargument von Holzfenster-Herstellern, dass gerade Kunststofffenster im Laufe der Zeit verblassen oder sich gar verziehen. Doch gegenwärtig werden uv-beständige Materialien verwendet, sodass dies der Vergangenheit angehört.

Das müssen Sie bei Kunststofffenster beachten

feba-fensterDamit Sie lange Freude an Ihren Kunststofffenstern haben müssen Sie ein paar Dinge beachten. Bei Fenster-Handel.de können Kunststofffenster direkt online bestellt werden. Alle Fenster werden nach Maß ganz individuell für den Kunden produziert. Die Kunststofffenster werden ausschließlich hier in Deutschland gefertigt, sodass die Qualität der Fenster sehr hoch ist.

Nachdem die Fenster geliefert werden, muss die Schutzfolie, die auf die Rahmen- und Flügelprofile aufgebracht ist, entfernt werden. Können die Fenster nicht sofort verbaut werden und müssen zunächst gelagert werden, muss darauf geachtet werden, dass auf die Schutzfolie keine direkte Sonneneinstrahlung einwirkt. Denn dann kann es sein, dass der Kleber der Schutzfolie nach dem Abziehen am Rahmen kleben bleibt. Dieser lässt sich allerdings sehr leicht mit einem herkömmlichen Etiketten-Entferner ablösen.

Achtung: Zum Reinigen von Kunststofffenster keine scharfen Reiniger, Alkohol, Essig, Lösungsmittel oder Scheuermittel verwenden. Gehen Sie auch mit keinem scharfen Gegenstand an das Kunststofffenster heran, da Sie die Oberfläche des Rahmens, der Fensterscheibe oder der Anbauteile, wie Griffe oder Beschläge, beschädigen könnten. Auch kann zum Reinigen des Fensters ein Dampfreiniger verwendet werden. Beachten Sie hierbei, dass der Mindestabstand von 35cm zum Fenster nicht unterschritten werden darf.

Grundsätzlich genügt es allerdings, wenn man das Kunststofffenster mit einem normalen Baumwolltuch und warmen Wasser reinigt. Ins Wasser kann etwas Schmierseife oder handelsübliches Spülmittel gegeben werden.

Warten Sie Ihre Fenster regelmäßig

Zur Pflege des Kunststofffensters gehört auch die Wartung. Ebenso wie ein Auto muss oder sollte ein Fenster ab und zu gepflegt und instandgehalten werden. Die Dichtungen bleiben elastisch, wenn sie alle zwei bis drei Jahre mit Vaseline eingerieben werden. Dazu einfach etwas gewöhnliche Vaseline auf ein Tuch geben und auf die Dichtungen auftragen.

Entfernen Sie bitte die Dichtungen dazu niemals komplett. Zum einen ist das hierzu nicht nötig und zum anderen bekommen Sie Probleme beim Wiedereinsetzen der Dichtungen, die Sie nur mit großer Mühe so scherenlagereingebaut bekommen wie sie zuvor eingesetzt waren. Ebenso sollten ab und an die Entwässerungsschlitze am Fenster gereinigt werden. Sie sorgen dafür, dass Wasser, welches durch Schlagregen z.B. am Rahmen entlang ins Profil eingedrungen ist, wieder abfließen kann. Hier kann es durch Pollen, Insekten oder andere Verunreinigungen zu Verstopfungen kommen. Verwenden Sie zum Reinigen einen simplen kleinen Pinsel, mit dem Sie die Entwässerungsschlitze wieder freibekommen.

Damit ein Fenster auch Jahre nach dem Einbau einwandfrei funktioniert muss die Gangbarkeit der Beschläge aufrechterhalten werden. D.h. alle Beschläge sollen ein oder zweimal im Jahr mit etwas Beschlägeöl geschmiert werden. Insbesondere die Scherenlager, die in einem Drehkippfenster eingebaut sind, oder die Ecklager eines Fensters. Zum Auftragen kann ebenfalls ein kleiner Pinsel dienen, mit dem man in alle Ecken und Ritzen kommt. Noch einfacher ist es mit Sprühdosen und Röhrchenaufsatz.

Beachten Sie außerdem ein paar Sicherheitsregeln, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

  • Stellen Sie niemals Kerzen oder andere offenen Flammen in der Nähe von Kunststofffenstern auf. Diese sollten mindestens 50 cm weit entfernt sein.
  • Stellen Sie keine Hindernisse in den Öffnungsspalt zwischen Flügel und Rahmen. Durch einen Luftzug kann der Flügel ungewollt zuschlagen und evtl. durch das Hindernis beschädigt werden.
  • Klemmen Sie zum Lüften keine Gegenstände zwischen Flügel und Rahmen ein. Sollte der Gegenstand vergessen werden, kann das Fenster beim Schließen durch die enorme Hebelwirkung beschädigt werden.
  • Weitere Pflege- und Einstelltipps finden Sie auf Fenster-Handel.de